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Wenn der Weltschmerz zu gross ist: Deine mentale Gesundheit im Fokus

Fühlst du dich ohnmächtig und machtlos in Bezug auf unser aktuelles Weltgeschehen?


Bei den aktuellen Geschehnissen und der Flut an negativ Schlagzeilen, ist es keine Seltenheit, dass wir uns von Zeit zu Zeit von einer Welle des Weltschmerzes überrollt fühlen. Die unzähligen globalen Herausforderungen und die ständige Verfügbarkeit von Informationen können unsere mentale Gesundheit auf eine harte Probe stellen. Doch wie können wir inmitten dieser Sturmflut unsere eigene mentale Gesundheit schützen und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Welt ausüben?


Als zert. emTrace® Emotionscoach ist es meine feste Überzeugung, dass wir zuerst bei uns selbst beginnen müssen, um nachhaltige Veränderungen in der Welt herbeizuführen. Indem wir uns unserer eigenen mentalen Gesundheit widmen und unsere Resilienz stärken, sind wir besser in der Lage, anderen zu helfen und positive Veränderungen zu bewirken.



Weltschmerz: ein allgegenwärtiges Gefühl

Weltschmerz ist das Gefühl der Traurigkeit und Ohnmacht angesichts der Leiden in der Welt. Es kann sich auf vielfältige Weisen zeigen, von einer allgemeinen Unzufriedenheit bis hin zu einem tiefen emotionalen Schmerz. In einer Welt, die von Krisen und Ungerechtigkeiten geprägt ist, kann es schwierig sein, den Weltschmerz zu bewältigen.



Selbstpflege ist der Schlüssel

Um mit dem Weltschmerz umzugehen, ist es entscheidend, sich um die eigene mentale Gesundheit zu kümmern. Hier sind einige wichtige Schritte, die dir helfen können, dich selbst zu unterstützen:


  1. Selbstreflexion: Nimm dir Zeit, um darüber nachzudenken, wie der Weltschmerz dich persönlich beeinflusst. Identifiziere, welche spezifischen Themen oder Nachrichtenquellen dich besonders belasten. Ich persönlich nutze hierbei gerne Journaling. Entweder schreibe ich meine Gedanken ungefiltert nieder oder ich stelle mir passende Fragen und beantworte diese - machmal ist es auch eine Mischung aus beidem. Tipp: Schreibe analog (von Hand) das hat nachweislich einen viel grösseren Impact auf dein Hirn und Nervensystem.

  2. Begrenze den Medienkonsum: Es ist wichtig, informiert zu bleiben, aber ein übermässiger Medienkonsum kann schädlich sein. Setze dir klare Grenzen, um dich vor der Überflutung negativer Informationen zu schützen. Dazu gehört auch, dass du dich mit deinen Social Media Kanälen befasst und Profilen, die dir nicht gut tun, konsequent entfolgst oder sie stumm schaltest.

  3. Bewege dich und sei aktiv: Regelmässige körperliche Bewegung kann Wunder für deine mentale Gesundheit bewirken. Ob Spaziergänge in der Natur, Yoga oder Sport – finde eine Aktivität, die dir Freude bereitet und bei der du abschalten kannst.

  4. Meditation und Achtsamkeit: Die Praxis der Meditation und Achtsamkeit kann dir helfen, deine Gedanken zu beruhigen und deine Emotionen zu regulieren. Sie ermöglicht es dir, den Weltschmerz besser zu verarbeiten. Via www.youtube.com findest du sowohl geführte als auch ungeführte Meditationen, konsumiere was dir gut tut. Tipp: Meditieren braucht etwas Übung und klappt vielleicht nicht sofort, starte zweimal täglich (Morgens und Abends) mit wenigen Minuten und erhöhe dann nach belieben.

  5. Gemeinschaft und Unterstützung suchen: Sprich mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über deine Gefühle. Du bist nicht allein, und das Teilen deiner Gedanken kann enorm entlastend sein. Vielleicht hilft der Austausch auch dabei, sich gegenseitig zu inspirieren und einander wieder näher zu kommen. Probier's aus!

  6. Handeln: Statt sich von Ohnmacht überwältigen zu lassen, kannst du gezielte Schritte unternehmen, um positive Veränderungen herbeizuführen. Spende an Wohltätigkeitsorganisationen, engagiere dich ehrenamtlich oder setze dich für eine Sache ein, die dir am Herzen liegt. Zum Handeln gehört aber auch, dich mit dir auseinanderzusetzen und die aktuellen Geschehnisse zum Anlass zu nehmen, in deinem Leben etwas zu verändern. Ich bin durch und durch überzeugt davon, würden wir alle mehr unserer Freude und unserem Sinn folgen, gäbe es deutlich mehr Freundlichkeit, Lebensfreude und weniger Leid und Not auf dieser Welt. Wir sind der Schlüssel - du bist der Schlüssel.

  7. Mach kleine Schritte: Du musst nicht die Welt im Alleingang retten. Kleine, konkrete Handlungen können einen grossen Unterschied machen. Setze dir realistische Ziele und arbeite Schritt für Schritt daran.


Verantwortung übernehmen: Ein Schlüssel zur Veränderung

Indem du Verantwortung für deine mentale Gesundheit übernimmst und dich aktiv mit dem Weltschmerz auseinandersetzt, kannst du einen erheblichen Beitrag zur Veränderung der Welt leisten. Eine gesunde, widerstandsfähige Seele ist besser in der Lage, positiven Einfluss auf andere auszuüben und zur Lösung globaler Probleme beizutragen.


Denke daran, dass du nicht allein bist, und es ist völlig in Ordnung, um Hilfe zu bitten, wenn du dich überwältigt fühlst. Deine mentale Gesundheit ist von unschätzbarem Wert, und sie ist die Grundlage für die Veränderungen, die wir in der Welt sehen möchten.


In diesen herausfordernden Zeiten sollten wir uns gegenseitig unterstützen und uns daran erinnern, dass wir die Kraft haben, die Welt zum Besseren zu verändern. Beginne bei dir selbst und wir werden gemeinsam eine positivere Zukunft schaffen.


Happy Day! Deine 💜 Pascale

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